16 Unternehmen seien vom 25. August an mit der Herrichtung der sieben Spielräume, zwei Mehrzweckräume, einer Küche und der Garderobe beschäftigt gewesen.

„Ich finde das alles einfach überirdisch geil“, sagt Anne (6), die als eines von 80 Kindern die Räume von nun an nutzen kann. Neben Computer-Arbeitsplätzen stehen Tischfußballspiele, Fernsehecken und eine Küche zur Verfügung. Grund für den Umbau war laut Stadt die Schließung des Hortes „Haus Bieberstein“ und die Auflösung der Kita Mischka einschließlich des Hortbereiches. „Die Hortkinder und Erzieherinnen dieser Einrichtungen beziehen nunmehr die neuen Horträume“, sagt Stadtsprecherin Susanne Joel.

Glücklich über die besseren Bedingungen für Kinder und Erzieher ist auch Hortleiterin Monika Schwarzer. „Es ist schön, dass die Kinder hier alle wieder zusammen sind“, sagt Schwarzer. Mit dem Hort werde die Koordinierung der Arbeitspläne leichter und gerade in den Wintermonaten seien bei Wind und Wetter keine langen Wege mehr zurückzulegen. jas