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| 13:41 Uhr

Städtebaulicher Missstand beseitigt
Das neue Eingangstor der Radler in die Stadt

 Bei der Eröffnung des Gutenbergplatzes: Dagmar Klinke, Heike Korittke und Simone Taubenek (Mitte v.l.) beim Durchschneiden des Bandes.
Bei der Eröffnung des Gutenbergplatzes: Dagmar Klinke, Heike Korittke und Simone Taubenek (Mitte v.l.) beim Durchschneiden des Bandes. FOTO: LR / Steffi Ludwig
Forst. Forster Gutenbergplatz wurde nach Umgestaltung eingeweiht – und Platz für Jahresbäume geschaffen.

Noch sprießt das neue Grün der Rasenfläche spärlich, aber bald soll der neu gestaltete Gutenbergplatz richtig grün strahlen. Und hoffentlich sehr lange sehr schön bleiben, wie Bürgermeisterin Simone Taubenek (parteilos) bei der Einweihung am Freitagvormittag sagte. Seit Januar war die verwilderte Fläche beräumt worden, Bäume und Sträucher wurden gerodet und eine neue Freifläche mit Weg angelegt sowie Bänke aufgestellt. Rund 1500 Sträucher wurden gepflanzt. Zudem wurden die zwei Jahresbäume 2018 und 2019, eine Esskastanie und eine Flatterulme, gepflanzt – gesponsert von Rainer Rubin und seinem Sohn sowie dem Planungsbüro Plachetka. Weitere zwölf bis 13 Jahresbäume sollen folgen, da der bisherige Platz in der Amtstraße voll ist. „Wir wollten, dass dieses Eingangstor der Radfahrer vom Kegeldamm aus in die Stadt optisch attraktiv gestaltet wird“, sagte Bauverwaltungsvorstand Heike Korittke. Die beteiligten Firmen hätten alle sehr gut gearbeitet, sodass die Arbeiten in kurzer Zeit erledigt wurden.

Die Gesamtkosten der Stadt betrugen 195 000 Euro, zwei Drittel davon wurden von Bund und Land gefördert. Die Forster Wohnungsbaugesellschaft (FWG) beteiligte sich mit 40 000 Euro und wertet den Containerstellplatz auf dem angrenzenden FWG-Gelände auf. „Ich freue mich für die Mieter, dass ihr Wohnumfeld aufgewertet wurde“, so die neue FWG-Geschäftsführerin Dagmar Klinke.

(slu)