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Politik
Forderung nach mehr Wirtschaftshilfe

Forst.

Die CDU sieht mit der Kreisgebietsreform die Stadt Forst existenziell gefährdet und setzt darauf, dass noch mehr Einwohner sich  an der Forderung nach einem Volksbegehren beteiligen. Verliere die Stadt Kreissitz und Kreisverwaltung, werde sie am Rand von Brandenburg und der Bundesrepublik „noch weiter in der Bedeutungslosigkeit versinken“, so die Union, die bei der Landesregierung  Pläne für eine nachhaltige wirtschaftliche Unterstützung von Forst vermisst. Rufe nach Aufnahme in besonders geförderte regionale Wirtschaftskerne seien in Potsdam ungehört geblieben. Die Unterschrift gegen die Reform kann in der Stadtbibliothek (Lindenstraße 10-12) oder im Bürgeramt des Rathauses zu dessen Sprechzeiten geleistet werden. Personalausweis, Reisepass oder Führerschein müssen vorgelegt werden.