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| 02:34 Uhr

Erster Themennachmittag zum Pflegestärkungsgesetz

Karin Schönbrunn, Nataliya Hörbe und Diana Roick-Laugksch (von links) sind Ansprechpartnerinnen bei Fragen zur Pflege für alle Betroffenen aus dem Landkreis Spree-Neiße.
Karin Schönbrunn, Nataliya Hörbe und Diana Roick-Laugksch (von links) sind Ansprechpartnerinnen bei Fragen zur Pflege für alle Betroffenen aus dem Landkreis Spree-Neiße. FOTO: Katrin Kunipatz
Spree-Neiße. "Es gibt immer noch viele Ratsuchende", sagt Diana Roick-Laugksch, Sozialberaterin im Pflegestützpunkt Forst. Seit acht Wochen ist das zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft.

Schon Ende 2016 verzeichneten die drei Beraterinnen sehr viele Nachfragen. Dieser Trend hält an. Deshalb habe man sich entschieden, einen Themennachmittag im Pflegestützpunkt Forst anzubieten. Die Veranstaltung am Mittwoch ist ein neues Angebot des Pflegestützpunktes und ausgebucht. "Konkret wollen wir zu den Veränderungen des neuen Pflegestärkungsgesetzes informieren, beispielsweise den verschiedenen Pflegegraden und Begutachtungsrichtlinien", erklärt Diana Roick-Laugksch. "Der erste Themennachmittag wird sehr gut angenommen." Die Zeit am Mittwochnachmittag sei gut gewählt, keiner der Interessenten wünschte einen anderen Termin. Für diesen Mittwoch gibt es keine freien Plätze mehr. "Deshalb bieten wir am 29. März einen zweiten Themennachmittag wiederum mit dem Thema Pflegestärkungsgesetz II an", erklärt die Sozialberaterin.

Darüber hinaus gibt es im Pflegestützpunkt, der für den gesamten Landkreis zuständig ist, feste Sprechtage. Zwei der drei Mitarbeiterinnen beraten am Dienstag von 8 bis 12 und von 13 bis 18 Uhr sowie am Donnerstag von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr in den Räumlichkeiten des Landkreises Spree-Neiße in Forst (Heinrich-Heine-Straße 1). Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat von 14 bis 17 Uhr gibt es einen Sprechtag in der Außenstelle in Spremberg (Dresdner Straße 12).

Viele Anfragen erreichen das Team telefonisch. Gibt es keine andere Möglichkeit, machen die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes auch Hausbesuche. "Ganz individuell wird dabei auf die Ratsuchenden eingegangen", sagt die Sozialberaterin. Schwerpunkte habe sie noch nicht ausmachen können. Die Themen bei der neutralen Beratung reichen von allgemeinen Fragen zum Beantragen von Pflegeleistungen bis hin zu konkreten Problemen. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, sollen im Verlauf des Jahres quartalsweise weitere Themennachmittage angeboten werden.

Themennachmittag zur Pflege, 29. März, 15 Uhr im Kreishaus, Anmeldung unter Telefon 03562 98615027, -98 oder 99

Mehr zu Thema im Internet unter www.pflegestuetzpunkte-

brandenburg.de