Zwar habe der Protest in der vergangenen Woche für landesweites Aufsehen gesorgt, jedoch habe dies zu „keinem zählbaren Erfolg“ geführt, wie Protest-Mitorganisator Thomas Jaehn mitteilte. Der Ärger der Ärzte richtet sich gegen eine seit Anfang April gerichtete Honorarverordnung, dannach müssen sie nach Angaben des Berufsverbandes der Allgemeinärtze in Berlin und Brandenburg bis zu 20 Prozent einbußen hinnehmen. Die Forster Ärzte fordern bis zum 30. November einen landesweiten Runden Tisch.