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| 16:11 Uhr

Die Baby-Namen des Jahres 2018
Ella und Ben dominieren in Forst und Umgebung

Forst. Namen der Babys liegen im Trend des Vorjahres.

Die Eltern der Babys, die 2018 in der Forster Lausitz Klinik geboren wurden, sind bei der Namenswahl des Nachwuchses dem Trend aus dem Vorjahr treu geblieben. Wieder war der am meisten vergebene Jungenname Ben. Sieben Kinder wurden so genannt, teilt das Standesamt Forst/Döbern-Land auf Nachfrage mit. Bei den Mädchen dominierte wieder Ella: Sechs Eltern nannten ihr Baby so. Der Name Emma, der im vergangenen Jahr mit Ella eine Doppelspitze gebildet hatte, lag mit vier Nennungen auf dem zweiten Platz. Ebenfalls viermal vergeben wurden die Namen Amelie, Johanna, Lea und Mathilda.  Bei den Jungen folgte auf den Plätzen Oskar (sechs Nennungen), Theo (fünf), Emil und Finn (jeweils vier). Sehr exotische Namen sind nach Auskunft des Standesamtes diesmal nicht dabei gewesen. Das Standesamt Forst/Döbern-Land hat 2018 alle 416 in der Lausitz Klinik geborenen Kinder beurkundet. Nur jedes vierte Kind lebt in Forst, die anderen kommen aus dem Landkreis Spree-Neiße und Cottbus, dem Spreewald, Dresden, Weißwasser oder Polen. Unter den 416 Babys sind 191 Mädchen und 335 Jungen. Zwillingsgeburten gab es nach Auskunft der Lausitz Klinik diesmal keine. 145 Kinder sind mit Kaiserschnitt geboren worden, das ist eine Quote von 34,8 Prozent. 2017 waren in der Lausitz Klinik mit 446 Kindern 30 mehr geboren worden als 2018.