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| 14:24 Uhr

Rosengartenfesttage
Eine extra lange Schnittrose als Besonderheit

Thomas Harnasch, Udo Becker und Frank Genning (v.l.n.r.) bereiten gemeinsam mit drei anderen Mitarbeitern des Betriebsamts die Schnittrosenschau vor.
Thomas Harnasch, Udo Becker und Frank Genning (v.l.n.r.) bereiten gemeinsam mit drei anderen Mitarbeitern des Betriebsamts die Schnittrosenschau vor. FOTO: LR / Katrin Kunipatz
Forst. Mitarbeiter des Betriebsamts bereiten Rosengarten und Schnittrosenschau für die Festtage vor. Alles läuft nach Plan. Von Katrin Kunipatz

Jens Avermann, beim Betriebsamt für die Grünflächenpflege verantwortlich, ist Mittwochvormittag zuversichtlich. Die Vorbereitungen für die Schnittrosenschau laufen planmäßig. Erstmals ist er für das Arrangement der Blumen verantwortlich. Bisher hat es seine Frau Maja Avermann getan. Sie ist ebenfalls Mitarbeiterin im Betriebsamt, aber erkrankt. Avermann kann sich auf die fünf Mitarbeiter verlassen. Das eingespielte Team hat in den vergangenen drei Jahren bei der Vorbereitung der Schnittrosenschau mitgearbeitet. Über 50 verschiedene Rosensorten mit unterschiedlichen Stängelhöhen werden entblättert, frisch angeschnitten und anschließend in den 112 Glasvasen angeordnet. „Besonderheit sind in diesem Jahr 1,5 Meter hohe Schnitt­­­rosen“, sagt Jens Avermann.

Außerhalb des Ausstellungsraums bereiten weitere Mitarbeiter des Betriebsamts den Rosengarten für die drei Festtage vor. Unkraut zupfen, Wege säubern und die eine oder andere verblühte Rose abschneiden, steht auf dem Plan. Während der Rosengartenfesttage werden sie morgens vor der Parköffnung Müll einsammeln und je nach Witterung die Beete bewässern.

Die Schnittrosenschau mit dem Titel „Mit Volldampf durch die Rosenstadt“ – 125 Jahre Stadteisenbahn „Schwarze Jule“ eröffnet am Donnerstag, 18 Uhr im Besucherzentrum. Es ist der Auftakt für die dreitägigen Rosengartenfesttage.