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| 12:50 Uhr

„Ein Eimer Wasser hätte gereicht“

Forst.. Die Rauchentwicklung in der Max-Fritz-Hammer-Straße ließ Schlimmes befürchten. Am Ende hatte die Freiwillige Feuerwehr Forst den Brand aber schnell unter Kontrolle.Es brannte gestern vormittag in der leerstehenden Villa in der Max-Fritz-Hammer-Straße 11 in Forst. Foto: Vanessa Hoellen

Aus dem Dachboden steigender Rauch alarmierte Anwohner, die die Feuerwehr benachrichtigten. Mit sechs Feuerwehrwagen und rund 20 Feuerwehrleuten waren die Forster vor Ort. Der Brand, dessen Rauch sich durch das marode Haus hinauf bis in den Dachstuhl zog, war schnell gelöscht. Es sei nur ein Löschrohr im Einsatz gewesen, um den im Keller brennenden Müll zu löschen, so Detlev Gloeckner, stellvertretender Forster Stadtbrandmeister. „Ein Eimer Wasser hätte genügt“ , fügt er hinzu.
In dem Haus, bei dem die Eigentumsverhältnisse noch geklärt würden, habe die Feuerwehr vor acht Jahren schon einmal einen Einsatz gehabt, erinnert sich Stadtbrandmeister Bernd Frommelt.
Als der Notruf einging, waren Mitglieder der Forster Feuerwehr schon fast auf der anderen Seite der gestern eingeweihten Grenzbrücke Forst/Zasieki angelangt, um ihre partnerschaftlichen Beziehungen mit den polnischen Kollegen zu unterstreichen. Daraus wurde zunächst nichts: Im Laufschritt mussten die Forster noch vor dem Handschlag zurück über die Brücke zu ihren Einsatzwagen. (hoe)