Die Unterstützung der privaten Grundschule im Nachbarort wäre eine freiwillige Aufgabe. Döbern zahle für 27 Schüler in Groß Kölzig bereits rund 22 000 Euro hieß es von Seiten der Amtsverwaltung. An den Hort müssten 2000 Euro pro Kind bezahlt werden. Den Hinweis von Eberhard Koch (FDP), dass man den eigenen Grundschulstandort stärken solle, kritisierte Norbert Elsner (CDU). Wenn man eine Stadt Döbern statt des Amtes wolle, helfe Konkurrenz nicht weiter, so Elsner, der mehrere Standorte mit privaten Trägern als begrüßenswert bezeichnete. (js)