Das sagte der Direktor des Amtes Döbern-Land, Werner Guckenberger, auf Nachfrage. Hintergrund sei, dass die Stadt bereits über den Amts-Anteil von 16 Prozent beteiligt ist. Bislang hält Döbern einen Anteil von 20 Prozent, der Landkreis Spree-Neiße 60 Prozent und die Evangelische Kirchengemeinde in Döbern vier Prozent. (fm)