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| 01:00 Uhr

Döbern punktete erfolgreich in eigener Halle

Döberns Volleyballdamen revanchierten sich erfolgreich für die in der ersten Runde gegen Buckow erlittene Niederlage. SV Döbern - WSG Buckow 3:1. Döbern brauchte einen Satz, um die Nerven in den Griff zu bekommen.

Das schafften die Gäste aus Spremberg schneller und siegten verdient mit 25:20. Doch ab dem 2. Satz lief es im Döberner Team weitaus besser. Mit der Hereinnahme von Marleen Mudrack zog mehr Ruhe ins Döberner Spiel. Endlich konnte mehr Druck aufgebaut werden und das beeinflusste den Gegner zunehmend. Obwohl noch lange nicht alles im Döberner Sechser rund lief, gab es aber immer mehr sehenswerte Kombinationen. Diese Steigerung wirkte sich auch zahlenmäßig in Satz zwei und drei aus, wo der Gastgeber mit 25:16 und 25:14 die Oberhand behielt. Doch im 4. Satz wurde es noch einmal spannend. Buckow mobilisierte in diesem Satz alles und Döbern trug durch einige Unkonzentriertheiten zur Stärkung des Gegners bei. Die Gäste lagen bis 21:18 stets in Führung und jeder rechnete schon wieder mit einem 5- Satz-Spiel. Doch diesmal rettete sich Döberns Sechser mit einem tollen Endspurt zu einem am Ende auch verdienten 25:23-Satzsieg. Eine insgesamt tolle kämpferische Einstellung des gesamten Teams, mit einer stark aufspielenden Mandy Jänsch, legte den Grundstein für diesen Sieg im Spitzenspiel.

SV Döbern - Cottbuser VC 3:1. Döbern wurde in diesem Spiel seiner Favoritenrolle gerecht. Der Gastgeber war den Cottbuserinnen in allen Belangen überlegen und siegte auch im 1. Satz deutlich mit 25:16. Auch der 2. Satz schien deutlich zu Gunsten von Döbern auszugehen. Eine 20:14-Führung hätte eigentlich zum Satzsieg führen müssen. Doch wie man diesen Satz noch mit 25:23 verlieren, kann wird weiter ein Rätsel bleiben. Satz Drei und Vier war dann wieder eine klare Angelegenheit aus Döberner Sicht. Mit 25:16 und 25:15 siegte man souverän.

WSG Buckow - Cottbuser VC 3:0.
Für Döbern spielten:
H. Neumann, Y. Kulke, M. Mudrack, M. Jänsch, S. Paulick, C. Behning, C. Korn, F. Dau, A. Lippert, S. Heppchen.