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| 17:19 Uhr

Umbau in der Lausitz Klinik abgeschlossen
Digitale Röntgentechnik in Betrieb

 Sven Heise (kaufmännischer Leiter), Geschäftsführer Hans-Ulrich Schmidt, Annett Vietzke (leitende medizinisch-technische Radiologieassistenz), Facharzt Dr. Christian Wrase und Dr. med. Andreas Jänisch (Ärztlicher Direktor /v.l.) bei der Inbetriebnahme.
Sven Heise (kaufmännischer Leiter), Geschäftsführer Hans-Ulrich Schmidt, Annett Vietzke (leitende medizinisch-technische Radiologieassistenz), Facharzt Dr. Christian Wrase und Dr. med. Andreas Jänisch (Ärztlicher Direktor /v.l.) bei der Inbetriebnahme. FOTO: Lausitz Klinik Forst
Forst. Lausitz Klinik Forst investiert inklusive Umbauarbeiten etwa 250 000 Euro.

Die Umbauarbeiten zur Installation der neuen digitalen Röntgentechnik in der Radiologie sind abgeschlossen. Die hochmoderne Radiographieanlage ist am Mittwoch in Betrieb gegangen und ersetzt die alte Röntgenanlage aus dem Jahr 1993. Die neue Technik zeichnet sich durch beste Bildgebung mit einem hochauflösenden Sensor aus, informiert die Lausitz Klinik. Ein weiterer Vorteil für die Patienten von Klinik und MVZ in Forst sei eine deutlich verminderte Strahlenbelastung.

Zudem sei die Röntgentechnik voll digitalisiert. Somit liegen die Röntgenbilder ausschließlich in elektronischer Form vor und können direkt am Bildschirm befundet werden. Für die stationären Patienten können Bilder und Befunde direkt in die digitalen Patientenakten eingespielt werden.

„Mit dieser Anlage sind alle wesentlichen bildgebenden Verfahren der Radiologie in der Lausitz Klinik Forst dann auf modernstem technischen Stand. Die Investitionen in eine moderne diagnostische und medizinische Infrastruktur sind sinnvolle und notwendige Schritte, um unsere Patienten in der Lausitz optimal zu versorgen“, erklärte Hans-Ulrich Schmidt bei der Inbetriebnahme.

Insgesamt wurden rund 200 000 Euro in die Technik und weitere 50 000 Euro in notwendige Umbaumaßnahmen investiert.

Der Radiologie in Forst stehen neben dieser neuen digitalen Röntgenanlage noch das fahrbare Magnetresonanztomografie-Gerät (MRT) und seit 2015 auch ein 16-Zeiler-Computertomografie-Gerät (CT) für die ambulante und stationäre Diagnostik zur Verfügung.

(red/pos)