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| 02:38 Uhr

Dieser Winter war für Räumdienst nicht anstrengend

Forst. Der relativ kurze Winter war auch für die Kreisstraßenmeisterei Spree-Neiße in Spremberg nicht anstrengend. Nur 180 Tonnen Salz wurden auf den 200 Kilometern Kreisstraßen von Dezember bis Februar verbraucht. Steffi Ludwig

Wie Frank Kuckert, Sachgebietsleiter der Unteren Straßenbaubehörde Spree-Neiße, konstatiert, sind im Winter 2014/2015 insgesamt 124 Einsätze mit den fünf kreiseigenen Räum- und Streufahrzeugen auf Kreisstraßen gefahren worden. Dabei wurden an 31 Einsatztagen insgesamt 180 Tonnen Salz gestreut.

Im langen Winter 2012/2013 waren es im Vergleich laut Frank Kuckert 160 Einsätze gewesen. Rund 744 Tonnen Salz waren da auf den Kreisstraßen verbraucht worden.

Das war dieses Mal deutlich besser. "Es war ein Winter ohne hohe Anforderungen, es gab keine Beschwerden", so Frank Kuckert. Insgesamt hatte die Kreisstraßenmeisterei in Spremberg 300 Tonnen an Streusalz in einem Silo gebunkert für die rund 200 Kilometer an Kreisstraßen.

Wegen des späten Wintereinbruchs Anfang Dezember waren die Fahrzeuge erst Ende November für den Winterdienst vorgerichtet worden. Daneben waren vier Subunternehmen für den Winterdienst auf den Kreisstraßen in Spree-Neiße gebunden worden.