Gesang, Tanz, Moderation gehörten dazu. Die Augen der Zuschauer hingen gebannt an ihr, man erlag ihrem umwerfenden Charme und der schlagfertigen Wortgewalt eines Kabarettisten.
Die Gäste nahmen Seibert die perfekte Frauengestalt ab, weil „Gina“ kein Mannweib ist, sondern eher eine Frau die manchmal die Männer verhöhnt. Und so sang sie von süßen und verbotenen Früchten, vom Weihnachtsterror und den Einkaufs-Rap.
Immer wieder tauchte die Frage nach den Kostümen auf. Wo lässt man so etwas nähen? Die kurze Antwort lautete: Gina näht selbst! Auch das gehört zur Kunst der Verwandlung. (gk)