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Forst
Das Versprechen vom Weberbrunnen

Wolfgang Schenk am Weberbrunnen. Sein Buch handelt von einem Versprechen, das dort gegeben wurde.
Wolfgang Schenk am Weberbrunnen. Sein Buch handelt von einem Versprechen, das dort gegeben wurde. FOTO: J. Draeger
Forst. Wolfgang Schenk stellt sein Buch beim Geschichts-Stammtisch in Forst vor.

Das Buch eines Forsters aus Berge mit einer Geschichte aus bewegter Forster Zeit und einem einstigen Forster Wahrzeichen im Titel wird im Mittelpunkt des nächsten Geschichtsstammtisches stehen, der am Donnerstag 30. November, um 18 Uhr im Pavillon „Genuss & Kunst“ stattfindet.  Wolfgang Schenk, geboren im ehemaligen Forster Stadtteil Berge, hat „Das Versprechen vom Weberbrunnen“ in Buchform gebracht. Das Buch wird auf dem letzten Forster Geschichtsstammtisch in diesem Jahr erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Das Versprechen vom Weberbrunnen“ erzählt die Geschichte einer jungen Liebe in den Wirren des Zweiten Weltkrieges. Es ist eine Geschichte von Freundschaft und vom familiärem Zusammenhalt, von dem Kampf ums blanke Überleben und von der Sehnsucht nach dem einen Mädchen, das man nie vergessen kann – ganz gleich, welch schreckliche Dinge das Leben mit sich bringt, fasst Frank Henschel in der Einladung zum nächsten öffentlichen Geschichtsstammtisch zusammen, um was sich Buch und Stammtischaend drehen.

Begleitet wird der einstige Cottbuser Tierpfleger Wolfgang Schenk an diesem Abend auch durch Lena Paul und Jens Dräger. Beide, so Henschel, haben Wolfgang Schenk auch zu diesem Buch ermutigt und den Noßdorfer auch bei der Drucklegung unterstützt, erklärt Frank Henschel.