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| 10:15 Uhr

Kliniken kooperieren
CTK-Chefarzt leitet künftig auch die Urologie in Forst

Die Lausitz Klinik Forst.
Die Lausitz Klinik Forst. FOTO: Beate M“schl
Cottbus/Forst. Die Kliniken in Cottbus und Forst rücken enger zusammen. So gibt es ab 1. April etwa einen gemeinsamen Leiter für den Bereich Urologie. Von Bodo Baumert

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die beiden Krankenhäuser am Donnerstag über die vereinbare Kooperation informiert. Demnach wird Dr. Bernd Hoschke, Chefarzt der Urologischen Klinik am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, ab 1. April auch als Chefarzt der Urologie in der Lausitz Klinik Forst tätig sein.

Dr. Torsten Schüler, bisher Chefarzt und Ärztliche Direktor in Forst, wurde am Mittwochabend bereits verabschiedet. Klinikumsleitung und Belegschaft dankten ihm für die langjährige Zusammenarbeit. Hans-Ulrich Schmidt, Geschäftsführer der Lausitz Klinik Forst: „Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Schüler für die Übernahme und Ausübung der Funktion als Ärztlicher Direktor und die 24 Jahre andauernde gute Arbeit als Chefarzt der Klinik für Urologie der Lausitz Klinik Forst. Er hatte wesentliche Anteile an der Eingliederung der Lausitz Klinik Forst in die Klinikgruppe Ernst von Bergmann im Jahr 2014.“

Schüler ist in eine Gemeinschaftspraxis in Cottbus eingestiegen, werde aber „die Klinik für Urologie als niedergelassener Arzt am Lausitz MVZ Forst und am Standort Cottbus weiter unterstützen“, heißt es in der Pressemitteilung.

Kooperationen gibt es zwischen den beiden Kliniken bereits bei Fachärzten und gemeinsamen Behandlungen. Das soll ausgebaut werden. Dr. Hoschke. „Wir beabsichtigen ein regional abgestimmtes Konzept beider Kliniken aufzubauen, um so für die Lausitzer Bevölkerung ein noch attraktiveres Angebot bei urologischen Erkrankungen anzubieten. Herr Dr. Schüler wird an diesem urologischen Versorgungnetz zukünftig als ambulant tätiger Facharzt teilnehmen, worüber ich mich sehr freue.“