Die Stadtverordnetenversammlung soll am Freitag über den Punkt: „Planung und Durchführung einer innerstädtischen Verbindung nach Polen“ beschließen. Dabei geht es zu einem darum, einen geeigneten Standort für eine neue Brücke über die Neiße zu finden, und zum anderen, den Plan mit der polnischen Seite abzustimmen und umzusetzen. Die Brücke ist eines der zentralen Vorhaben der künftigen Stadtentwicklung. Im Haushalt der Stadt sind bisher dafür 40 000 Euro vorgesehen, verteilt über die Jahre 2020 und 2021. Der Löwenanteil des Brückenbaus müsste später allerdings mit Fördermitteln finanziert werden. Forst ist derzeit die einzige Stadt an der deutsch-polnischen Grenze, die keine innerstädtische Brücke zum Nachbarland besitzt.