(red/sh) Eine geplante Blutentnahme ist am Wochenende in der Notaufnahme des Forster Krankenhauses eskaliert. Ein 52-jähriger Mann hatte nach Polizeiangaben zunächst mit seinem Fahrrad einen Verkehrsunfall verursacht. Ein erster Test hatte einen Wert von 2,14 Promille ergeben. Als der Mann zur angeordneten Blutentnahme ins Krankenhaus Forst gebracht wurde, habe er massiv Widerstand geleistet. Die Polizei musste nach eigenen Angaben im Wartezimmer der Notaufnahme sogar Pfefferspray einsetzen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Eine Blutentnahme sei schließlich im Gewahrsam der Polizei in Cottbus angewiesen worden. Auf dem Weg seien  die Beamten ebenfalls massiv beleidigt worden.