Nachdem eine Fahrschule sowie ein Versicherungsvertreter aus Forst erneut auf das Problem hingewiesen und sich bereit erklärt hatten, einen Spiegel zu kaufen, startete die Stadtverwaltung Forst eine neue Anfrage beim Straßenverkehrsamt des Kreises. Das habe vor drei Jahren bei Berücksichtigung der Sorgfaltspflicht die Regelungen als ausreichend betrachtet, so Dieter Urbitsch, Fachbereichsleiter Bauen in der Stadtverwaltung Forst. Mittlerweile habe die Verkehrsdichte aber zugenommen und es einige Unfälle gegeben, die Verkehrsbehörde dem Aufbau des Spiegels zugestimmt, so Urbitsch. (js)