Ab sofort werden regelmäßig untersucht: Deulowitzer See, der Pinnower See, der Großsee, der Badesee Döbern/Eichwege, der Kiessee Bresinchen, die Kiesgrube Drachhausen, die Kiesgrube Groß Jamno, die Garkoschke Peitz, der Göhlensee Groß Drewitz, die Willischza Burg, der Lohnteich Tschernitz, der Felixsee Bohsdorf und die Talsperre Spremberg, wo das Baden an den Stränden der Campingplätze Bagenz und Klein Döbbern erlaubt ist.
Die Wasserstände der Seen sind ansonsten zurückgegangen, besonders niedrig ist der Wasserstand an der Kiesgrube Groß Jamno, schätzt die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung ein.
Beanstandungen gibt es beim pH-Wert des Felixsees in Bohsdorf. Das saure Wasser kann bei empfindlichen Personen zu Hautreizungen führen. Eine geringe Sichttiefe hat der Göhlensee. Am Pinnower See ist der Hauptstrand an der Ostseite so stark verschlammt, dass das Baden kaum mehr möglich ist. Durch das Gesundheitsamt wird der Strand am FKK-Bereich und am Südufer untersucht. (js)