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| 16:15 Uhr

In Döbern sorgen sie mit für das öffentliche Leben
Ehrenmtliche wurden für ihr Engagement ausgezeichnet

 Bürgermeister Jörg Rakete (SPD, rechts) und Seniorenbeiratsvorsitzende  Saskia Stahn (links) zeichneten Ralf-Siegbert Milk, Eberhard Dunkel, Renate Pniok und Siegfried Schulz aus.
Bürgermeister Jörg Rakete (SPD, rechts) und Seniorenbeiratsvorsitzende  Saskia Stahn (links) zeichneten Ralf-Siegbert Milk, Eberhard Dunkel, Renate Pniok und Siegfried Schulz aus. FOTO: Angela Hanschke
Döbern. Meist sind die Helfer an mehreren Stellen für andere Senioren in der Stadt Döbern aktiv.

Bürgermeister Jörg Rakete (SPD) zeichnete im Rahmen der Abschlussveranstaltung mit der Seniorenbeiratsvorsitzenden Saskia Stahn vier Menschen aus, die sich seit vielen Jahren in Vereinen oder Institutionen engagieren.

Blumen und eine Ehrenurkunde erhielt Eberhard Dunkel (86), der seit vielen Jahren die Arbeit der Bücherstube und des Seniorenbeirates unterstützt, Veranstaltungen in der Kita und bei Sportfesten organisiert und mit Aquarellen die Schönheit der Region festhält. Viele seiner Werke zieren inzwischen als Döberner Repräsentationsgeschenke verschiedene Rathäuser.

„Renate Pniok trifft immer die richtigen Worte, um den Menschen zu begegnen“, hieß es weiter in der Laudatio. Ob als Mitglied des Seniorenbeirates, im Beirat der DRK-Wohnanlage, in der Kita bei der „AG Kochen und Backen“, im Behindertenverband sowie der Flüchtlingshilfe. Offen, äußerst hilfsbereit, stets zupackend und voller Ideen wird die 64-Jährige charakterisiert.

Applaus gab es auch für Siegfried Schulz (80), der sich für die Fortführung von Traditionen einsetzt, Seniorenwoche und Seniorenbeirat unterstützt. Noch bis vor Kurzem  war er Abteilungsleiter Fußball im Sportverein. „Zu ihm kann man immer gehen, wenn man Rat und Tat braucht“, würdigte Jörg Rakete.

Vierter in der Runde ist  Ralf-Siegbert Milk (74). Seit 27 Jahren arbeitet er beim Verein „Döberner Heimatfreunde“ mit. Er war maßgeblich beim Neuaufbau des Döberner Heimatmuseums beteiligt. In seine Arbeit lässt er  seine Erfahrungen aus der Glasindustrie einfließen.

(aha)