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| 18:50 Uhr

Ehrungen für Ehrenamtliche
Auch fünf Helfer aus Spree-Neiße geehrt

Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenderr Robert Buder (links), und Landrat Harald Altekürger (3.v.l.), Innenminister Karl-Heinz Schröter (5.v.l.) sowie Kreisbrandmeister Stefan Grothe (r.) gratulierten Bernd Aßmus, Sissy Stahn, Innenminister Karl-Heinz Schröter, Hans-Joachim Hübscher, Gerd Osadnik und Karsten Magister.
Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenderr Robert Buder (links), und Landrat Harald Altekürger (3.v.l.), Innenminister Karl-Heinz Schröter (5.v.l.) sowie Kreisbrandmeister Stefan Grothe (r.) gratulierten Bernd Aßmus, Sissy Stahn, Innenminister Karl-Heinz Schröter, Hans-Joachim Hübscher, Gerd Osadnik und Karsten Magister. FOTO: Kreisfeuerwehrverband Spree-neiß / Feuerwehrverband
Spree-Neiße. In Potsdam wurden ehrenamtliche Retter ausgezeichnet – teilweise sind sie seit Jahrzehnten aktiv.

(red/js) Unter den 74 Ehrenamtlichen aus dem ganzen

Land Brandenburg, die bei einem Festakt in Potsdam geehrt wurden, waren auch fünf aus dem Landkreis Spree-Neiße: Sissy Stahn, Bernd Aßmus, Hans-Joachim Hübscher, Karsten Magister und Gerd Osdadnik. Ihr ehrenamtliches Engagement sei vorbildlich für die Gesellschaft, so Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD).

Sissy Stahn erhielt das Ehrenzeichen im Katastrophenschutz in Silber am Bande. Sie ist bereits mit 13 der DRK-Hunderettungsstaffel Forst beigetreten und organisiert seit 15 Jahren Ausbildungen. Seit fünf Jahren ist sie als Prüferin landesweit tätig. Außerdem engagiert sie sich als Kreisausbilderin Sanitätsdienst im Katastrophenschutz.

Der Proschimer Bernd Aßmus engagiert sich seit 1970 in der freiwilligen Feuerwehr, ist seit  2009  Wehrführer der Stadt Welzow und baute maßgeblich den Feuerwehrverband im Landkreis Spremberg mit auf, der in den Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße überging. Er erhielt das Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande.

Hans-Joachim Hübscher ist seit 1957 Mitglied im Deutschen Roten Kreuz, war mehr als 30 Jahre Kreissekretär später Kreisgeschäftsführer beim DRK in Guben.  Über 1000 Menschen hat er im Laufe der Zeit ehrenamtlich in Erste Hilfe ausgebildet. Der ehrenamtliche Präsident des DRK Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße West erhält das Ehrenzeichen im Katastrophenschutz in Silber am Bande.

Karsten Magister trat 1994  in die Freiwillige Feuerwehr Neuhausen/Spree ein, ist begeisterter  Feuerwehrsportler und auch als  Schieds-, Kampf- und Wertungsrichter aktiv. Seit 2009 ist er Gemeindewehrführer, von 2012 bis 2018 war er stellvertretender Kreisbrandmeister. Er erhielt das Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande.

Gerd Osdadnik trat 1973 in die Freiwillige Feuerwehr Schenkendöbern ein, engagierte sich vor allem in der Aus- und Fortbildung der Kameraden und war Ortswehrführer, stellvertretender Amtswehrführer und später Gemeindewehrführer – neben seinem Beruf als Lokführer. Daneben engagierte er sich zusätzlich in Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße. Er erhielt das Ehrenzeichen im Brandschutz in Silber am Bande.