Korrekt ist, dass die Amtsverwaltung Döbern ein Unternehmen damit beauftragen will, Grundlagendaten für die Kosten einer zentralen Abwasserentsorgung nach Jethe zu erarbeiten.
Es sei nicht an eine Leitung nach Döbern gedacht, betonte Rachel gestern. Dies habe lediglich vor Jahren eine Rolle in einem Abwassergutachten gespielt. In dem Beitrag wurde zwar darauf hingewiesen, dass untersucht werden müsse, ob die Kläranlage Jethe für die Bedürfnisse ausreiche, dies blieb aber wegen des erst gestern erkannten Fehlers widersprüchlich.
Offen ist derzeit aber weiterhin, ob es einen zentralen Abwasseranschluss von Gahry an die Kläranlage Jethe gibt. Der erste Teil der Kreisstraße wird bereits im September gebaut, eine Unterdruckleitung könnte nach Ansicht des Amtes aber noch neben der Straße verlegt werden. (js)