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| 17:01 Uhr

Veranstaltung
Adventmarkt Döbern setzt auf regionale Händler

Döbern. Die Vorbereitungen für den Döberner Adventsmarkt laufen auf Hochtouren. Fest steht: Meister-Aronia-Koch Frank Busch aus Guben kommt.

Stargast beim Döberner Adventsmarkt wird der Maitre de Aronia sein, erklärt Arno Asmus, Vorsitzender des Döberner Gewerbevereins. Hinter der eindrucksvollen Bezeichnung verbirgt sich der Gubener Frank Busch. „Er kocht seit Jahren auf hohem Niveau ausschließlich mit Aronia-Produkten und wird beim Adventsmarkt am 2. Dezember an einem Stand einen Einblick in seine Kochkünste geben“, so Asmus.

Erstmals wird ein Döberner Bäcker an einem Stand Backwaren anbieten. Und Kinder haben die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Weihnachtsmann fotografieren zu lassen. Fortgeführt werden Dinge, die im vergangenen Jahr gut ankamen: Das Karussell, Kinderspiele, Stände mit Weihnachtsdekoration, Handarbeiten und Holzarbeiten sowie verschiedenen Leckereien angefangen bei Zuckerwatte bis hin zu Glühbier und herzhaften Speisen wird es geben. Nicht zu vergessen den Stollenanschnitt durch den Bürgermeister. Und die Confiserie Felicitas schickt wieder das Schokoladenmädchen vorbei.

Bei der Planung bekommt der Gewerbeverein tatkräftige Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr Döbern, dem Sportverein, dem Karnevalsclub und der BQS Döbern. Der Bauhof unterstützt das Team beim Aufbau der Hütten. Der Seniorentreff des DRK und der Volkschor Döbern tragen ihren Teil zur Stimmung auf dem Adventsmarkt bei.

Um alle Ideen bezahlen zu können, verkauft der Gewerbeverein in diesem Jahr ganz besondere Adventskalender. Das Motiv zeigt die Amtsverwaltung, und hinter jedem Türchen steckt ein Rabattgutschein einer Firma aus Döbern und Umgebung. „Leider läuft der Verkauf nur schleppend“, berichtet Arno Asmus. Dabei gäbe es noch so viele Ideen. Eine andere Schwierigkeit sei die kurze Dauer es Marktes. Bei der Vorbereitung hat er die Erfahrung gemacht, dass nur wenige bereit sind, für einen halben Tag ihren Stand in Döbern aufzubauen. Aber ein mehrtägiger Weihnachtsmarkt würde sich in Döbern nicht lohnen vermutet Asmus. Deshalb bleibt es sein Ziel, bei dem Adventsmarkt die Menschen und Unternehmen aus der Region zusammenzubringen.

(kkz)