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| 09:34 Uhr

Abschaltsignal kam im Wasserwerk nicht an

Forst.. Selbst ein Wasserturm kann überlaufen. Diese Erfahrung mussten Anwohner der Triebeler Straße in dieser Woche machen, als die Gullydeckel zu schweben schienen. Das Wasser hatte sie hochgedrückt (RUNDSCHAU berichtete).


Doch was war geschehen? Thomas Winkler von den Forster Stadtwerken erklärt: „Schuld war eine ausgefallene Standleitung der Telekom zwischen Wasserturm und Wasserwerk.“ So kam das Signal zum Abschalten der Pumpen im Wasserwerk nicht an. „Das überschüssige Wasser lief in die Regenwasserkanalisation“ , so Winkler. 15 Minuten später war das Problem jedoch wieder behoben.
Der Kessel im Wasserturm hat einen Durchmesser von 13 Metern und ein Fassungsvermögen von rund 1000 Kubikmetern. (pk)