Doch was war geschehen? Thomas Winkler von den Forster Stadtwerken erklärt: „Schuld war eine ausgefallene Standleitung der Telekom zwischen Wasserturm und Wasserwerk.“ So kam das Signal zum Abschalten der Pumpen im Wasserwerk nicht an. „Das überschüssige Wasser lief in die Regenwasserkanalisation“ , so Winkler. 15 Minuten später war das Problem jedoch wieder behoben.
Der Kessel im Wasserturm hat einen Durchmesser von 13 Metern und ein Fassungsvermögen von rund 1000 Kubikmetern. (pk)