In einer neuerlichen Fangaktion gingen in Schweden zwei von ihnen ins Netz. Damit sind jetzt im Projektgebiet der Rochauer und der Niederlausitzer Heidelandschaft insgesamt vier Hähne ausgewildert.

Ende nächster Woche werden Vertreter des schwedischen Umweltministeriums und der Provinzregierung von Västerbotten in Bad Liebenwerda erwartet. "Es ist wichtig, dass sie sich bei uns von dem wissenschaftlich fundierten Projekt überzeugen können", so Lars Thielemann, Leiter der Naturparkverwaltung Niederlausitzer Heidelandschaft und der AG Auerhuhn. gb