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| 11:05 Uhr

Ausstellungs- und Filmprojekt
„Zwei Dörfer“ auf der Zielgeraden

Schönborn. Die startnext-Kampagne für den Dokumentarfilm „Alles Gute“ über die beiden Schönborns – zwei Dörfer in Deutschland und der Ukraine geht mit Riesenschritten ihrem Ende zu. Sie endet am Donnerstag, 12. April, kurz vor Mitternacht. Danach kann über diese Seite kein Geld mehr gesammelt werden. Von Heike Lehmann

Die startnext-Kampagne für den Dokumentarfilm „Alles Gute“ über die beiden Schönborns – zwei Dörfer in Deutschland und der Ukraine geht mit Riesenschritten ihrem Ende zu. Sie endet am Donnerstag, 12. April, kurz vor Mitternacht. Danach kann über diese Seite kein Geld mehr gesammelt werden.

Am Mittwoch gegen 17 Uhr fehlten nur noch 481 Euro bis zum ersten Fundingziel. „Wir sind sehr optimistisch, dass wir es schaffen werden“, sagt Christiane Seiler, Rundfunkautorin aus Berlin, die mit Filmemacher und Regisseur Maxim Melnyk am Projekt arbeitet. Um aus den vielen Stunden Filmmaterial, die seit 2015 aufgenommen wurden, mit professioneller Hilfe einen 30-minütigen Film zu schneiden, zu vertonen und ein gutes Marketing anzuschließen, werden 14 200 Euro gebraucht.

Nachdem selbst die ukrainische Botschaft den Dokumentarfilm „Alles Gute“ als ein „spannendes Kulturprojekt“ bezeichnet hatte, hat jetzt auch der rbb einen kurzen Beitrag über das Dokumentarfilmprojekt und die Kampagne gesendet. Er ist noch anzuschauen in der Mediathek. Ein Reiseberichtsabend in Schönborn/Elbe-Elster stieß dieser Tage auf großes Interesse.

Eine Sonderausstellung zum Medienobjekt „Paralleldörfer – Leben in zwei Schönborns wird am 3. Mai um 19 Uhr im Museum Schloss Doberlug eröffnet. Am 2. Juni ist Christiane Seiler selbst vor Ort und bietet um 16 Uhr Führung an.

www.startnext.com/allesgute