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| 01:06 Uhr

„Wir können uns aber nicht auf Lorbeeren ausruhen“

FINSTERWALDE.. Zwar bestimmt Kjellberg seit einigen Jahren das technologische Niveau bei Plasmaschneidverfahren in der Welt mit, aber „wir müssen uns ständig weiterentwickeln, um am Markt bestehen zu können“ , weiß Produktionsleiter Manfred Schenker.

Deshalb müsse man auch ständig neue Verfahren austüfteln. Auch könne man sich dadurch besser gegen Industrie-Piraterie schützen.
Das sind Gründe für die mit 26 Mitarbeitern zahlenmäßig große Forschungs- und Entwicklungsabteilung, so der studierte Maschinenbauingenieur mit Spezialrichtung Energietechnik, der im Kraftwerk Lübbenau-Vetschau begonnen hat, seit 1977 bei Kjellberg tätig ist und vor drei Jahren die Position des Produktionsleiters im Unternehmen übernommen hat. Zurzeit sind wir recht gut am Markt, ergänzt Vertriebsexperte Wolfgang Schmidt.
Darauf, dass man bei hoch entwickelter Technologie insgesamt immerhin 148 Mitarbeiter beschäftigen kann, ist man in der Firmenleitung durchaus stolz. „Aber keiner kann sicher sein, dass das so bleibt“ , weiß Marketing-Fachfrau Jana Müller um die Risiken in der Marktwirtschaft. (jw)