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| 02:36 Uhr

Willkommen in der Kloster- und Gerberstadt!

Doberlug-Kirchhain begrüßt seit gestern die Besucher und Durchreisenden als Kloster- und Gerberstadt. Bürgermeister Bodo Broszinski, Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian, Gerbermeister und Stadtverordneter Manfred Oettrich (v.l.) sowie Harald Wolff und Andreas Oettrich (hinten v.l.) vor einem der neuen Ortseingangsschilder.
Doberlug-Kirchhain begrüßt seit gestern die Besucher und Durchreisenden als Kloster- und Gerberstadt. Bürgermeister Bodo Broszinski, Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian, Gerbermeister und Stadtverordneter Manfred Oettrich (v.l.) sowie Harald Wolff und Andreas Oettrich (hinten v.l.) vor einem der neuen Ortseingangsschilder. FOTO: Heike Lehmann
Doberlug-Kirchhain. Seit dem gestrigen Dienstag ist es für alle sichtbar: Doberlug-Kirchhain ist die offizielle Kloster- und Gerberstadt in Deutschland. Neun Ortseingangsschilder an den Landes- und kommunalen Straßen sind dazu von den Mitarbeitern der Firma Harald Wolff ausgewechselt worden. leh

An der Südstraße haben Bürgermeister Bodo Broszinski (FDP) und Stadtverordnetenvorsteher Lutz Kilian (SPD) die Arbeiten verfolgt. Manfred Oettrich, Gerbermeister und SPD-Stadtverordneter, vertrat gemeinsam mit seinem Bruder Andreas das inzwischen selten gewordene Handwerk, das einst die Stadt Kirchhain prägte. Der heutige Stadtteil Doberlug geht zurück auf das Zisterzienserkloster Dobrilugk - 1165 gestiftet und 1541 säkularisiert.

Die Stadtverordneten hatten im Dezember 2013 den Zusatznamen "Kloster- und Gerberstadt" für ihre Doppelstadt beschlossen. Die amtliche Bezeichnung bleibt Doberlug-Kirchhain.

Finsterwalde trägt bereits seit September 2013 den Zusatznamen Sängerstadt auf den Ortseingangsschildern.