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| 02:38 Uhr

Wie die Stasi in der Region um Finsterwalde agierte

Finsterwalde. Zu einem Abendforum zum Thema "Stasi in der Region – Zum Wirken des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in und um Finsterwalde" lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am Montag, 15. Februar, um 18 Uhr in die Gaststätte "Zur Erholung" nach Finsterwalde ein. red/gb

An diesem Abend soll es um das Wirken der Kreisdienststelle Finsterwalde der Stasi gehen. Was hat die Stasi vor Ort interessiert? Wie viele Unterlagen aus Finsterwalde und Umgebung sind überhaupt erhalten? Worüber geben diese Akten Auskunft? Welche Dimensionen hatte die Tätigkeit des Stasi-Ministeriums in der Region? Wie viele hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter waren für die Stasi tätig?

Als Referent ist Rüdiger Sielaff, Leiter der Außenstelle Frankfurt (Oder) des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR (BStU), zu Gast.

Rüdiger Sielaff wird auch Fragen zu den Möglichkeiten der Antragstellung nach dem Stasiunterlagengesetz, zum Verfahren der Einsichtnahme in die Akten, der notwendigen Anonymisierungspraxis und zum Verfahren der Decknamenentschlüsselung beantworten können.

Die Moderation des Abends übernimmt Barbara Hackenschmidt (SPD), Mitglied des Landtags Brandenburg. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: anmeldung.potsdam@fes.de

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