Auch Dieter Loos, Betriebsleiter des städtischen Entwässerungsbetriebes, erklärt, dass das Wasser, das bereits eine bräunliche Färbung auf den Pflastersteinen hinterlassen hat, nicht aus einer geplatzten Wasserleitung der Stadtwerke kommen kann, weil es an der Stelle keine Leitung gibt.

Vermutet wird eher, dass sich das Wasser durch einen Kabelkanal der Bahn seinen Weg durch den Bahndamm zur Unterführung bahnt.

Mit Sorge beobachtet unser Leser Herbert Lehmann das seit Wochen nahezu ununterbrochen fließende Wasser und meldete sich am Reportertelefon.