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Vor 100 Jahren

14 Oktober 1917. Die Finsterwalder Arbeiter und Arbeiterinnen der als Rüstungsindustrie anerkannten Betriebe erhielten demnächst täglich einen "125 Gr. Morgentrunk". owr

Anspruch hatten allerdings nur die Beschäftigten, die ihren Wohnsitz auch in der Stadt hatten. Berechtigte Betriebe mussten ihr Kontingent schriftlich im Kolonialwarengeschäft Ad. Bauers Ww. anmelden, das dann die Fabriken entsprechend belieferte. Ob es sich bei diesem Getränk um mehr als Malzkaffee handelte, ist leider nicht mehr bekannt.