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Vor 100 Jahren

20 Januar 1917. Der Vorstand des Finsterwalder Rettungshauses wandte sich mit einer Bitte an die Leser des Niederlausitzer Anzeigers. Für die Schutzbefohlenen des Waisenhauses wurden Seegras-Matratzen, Strohsäcke, Bettwäsche und wollene Decken gesucht. owr1

Gerade waren dem Haus 15 Kriegskinder zugewiesen worden, so dass die vorhandenen Bestände nicht mehr ausreichten. Die Sachen wurden gekauft und als Leihgabe oder Schenkung entgegengenommen. Als Ansprechpartner diente Diakonus Schade in der Naundorfer Straße 1.