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Vor 100 Jahren

16 August 1917. Der Mangel an Kohle zur Produktion von Gas hatte in Finsterwalde wie anderenorts zur Reduzierung der Straßenbeleuchtung geführt. Die Bürger beschwerten sich nun, dass sie in dunklen Straßen unterwegs sein mussten. owr1

Wegen des anstehenden Viehmarktes war wie üblich schon am Vortag der gesamte Finsterwalder Marktplatz eingezäunt worden. Da man nur die vier Ecken mit Stearinlaternen schwach beleuchtet hatte, war der Platz kaum noch passierbar. Ein Problem bildete auch die im Erdgeschoss des Rathauses untergebrachte Feuerwehr, die bei einem Einsatz in der Nacht auf zusätzliche Schwierigkeiten stieß.