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Vor 100 Jahren

9 August 1917. Schon wenige Jahre nach dem Bau der Bahnunterführung in Finsterwalde veröffentlichte der Niederlausitzer Anzeiger Leserzuschriften, die die Zustände dort nach Regen als unhaltbar kritisierten. Ein Vorschlag wollte die Erhöhung der Bürgersteige um einen Meter, damit wenigstens die Fußgänger bei Hochwasser noch trockenen Fußes passieren könnten. owr

Andere wollten einen Tunnel zwischen Gasanstalt (heute ALDI) und dem Garten der Turnhalle durch den Damm treiben, um so der Feuerwehr im Ernstfall die Passage zu ermöglichen. Die kleine Unterführung wurde damals aber als zu abgelegen betrachtet.