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Vor 100 Jahren

8 August 1917. Weil viele Hausschweine die Nahrungsaufnahme verweigerten, war es in letzter Zeit zu zahlreichen Notschlachtungen gekommen. Untersuchungen hatten inzwischen ergeben, dass mangelhaftes und für die Tiere kaum verdauliches Futter daran schuld war. owr1

Die Bauern gaben notgedrungenermaßen vielfach trockenes Gras in die Tröge. Der königliche Veterinär Jacob empfahl den Landwirten die Zugabe von kleinen Kohlestücken und Viehsalz. Außerdem sollten die Tiere möglichst nicht ständig im Stall gehalten werden, sondern im Freien selbst auf Nahrungssuche gehen.