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Chronik
Vor 100 Jahren

3. Februar 1918.

Weil sie sich über längere Zeit für Kriegsopfer und deren Hinterbliebene engagiert hatten, bekamen eine ganze Reihe von Finsterwaldern das Verdienstkreuz für Kriegshilfe durch den Landrat Frhrn. von Manteuffel überreicht. Dazu gehörten neben den Fabrikbesitzern Kommerzienrat Koswig und Winkler auch der Fellhändler Grompe und der jüdische Kaufmann Georg Burgheim. Die gleiche Auszeichnung erhielten der Schraubendreher Lehmann und der Gemeindevorsteher der damals noch selbstständigen Gemeinde Nehesdorf Herrmann.

(owr)