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| 15:20 Uhr

Chronik
Vor 100 Jahren in Finsterwalde

9. Februar 1918. Schon vor dem Ersten Weltkrieg verfügte die Finsterwalder Polizei über einen Diensthund zur Spurensuche. Von Olaf Weber

Nachdem dieser vermutlich an die Front musste, gab es ab sofort wieder einen neuen Polizeihund. Die Behörden veröffentlichten deshalb Verhaltensregeln für alle von Diebstählen Betroffene. Sie sollten den Tatort vor Eintreffen der Polizei möglichst nicht betreten und nichts berühren. Fußspuren waren mit Brettern abzudecken. Auch sollten die Nachbarn und Unbeteiligte nichts über den Einsatz des Hundes erfahren.