| 02:35 Uhr

"Verlorener Transport" stand in Finsterwalde

Am 20. April bombardierten Flugzeuge der Alliierten auf dem Finsterwalder Güterbahnhof einen Munitionszug.

Dadurch war die Strecke nicht befahrbar und der "Verlorene Transport" mit mehr als 2000 jüdischen Häftlingen aus dem KZ Bergen-Belsen musste auf dem Firmengelände der Fimag stehen bleiben, bis die Gleise am nächsten Tag repariert waren. Der Zug rollte weiter bis nach Tröbitz, wo die Insassen am 23. April befreit wurden.