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| 01:29 Uhr

„Toter Winkel“ am Lkw Gefahr für Radfahrer und Fußgänger

Massen. Bis zu 200 Menschen – meist Radfahrer und Fußgänger - sterben jährlich in Deutschland auf den Straßen, die von Lkws angefahren werden, weil die Fahrer sie im „toten Winkel“ nicht sehen. Zum besonders gefährdeten Personenkreis gehören auch Kinder, meist auf ihrem Weg zur oder von der Schule. red/-db-

Darauf weist die Deutsche Verkehrswacht hin. Bis zum 31. März mussten zwar alle Lkw mit mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht mit modernen Spiegeln, die das Sichtfeld für den Fahrer erweitern, ausgestattet sein, "doch das Problem lässt sich technisch hundertprozentig nicht lösen", so heißt es in einem Schreiben. Deshalb tut Aufklärung und Information not. Die Landesverkehrswacht und der VSBB Verkehrssicherheit Berlin-Brandenburg GmbH starten eine Informationskampagne und touren in der kommenden Woche mit einem Fahrzeug durch den Elbe-Elster-Kreis. Am Freitag steht dieses Fahrzeug von 11 bis 13.30 Uhr vor der Massener Grund- und Realschule in der Finsterwalder Straße. Informieren können sich hier insbesondere Schüler bis zur 6. Klasse, aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer. red/-db-