| 17:26 Uhr

Handball
Siebenmeter entscheidet eine dramatische Partie

Handball Brandenburgliga Frauen. Germania Massen -  LHC Cottbus 23:22 (12:13) Mit einem absoluten Fehlstart begann die Partie für die Gastgeberinnen. So zogen die Gäste aus Cottbus schnell mit 2:7 davon. Die Abwehr festigte sich dann allerdings, schnelle Spielzüge nach vorn wurden belohnt und so konnte der Gastgeber durch einen 5:0-Lauf den vorerst ersten Ausgleich (9:9) erzielen. Bis zur Halbzeit von 12:13 waren die Treffer auf Massener verteilt, Nancy Preuß aus dem Rückraum, Maria Starý über die Linksaußenposition und Vivien Beyer vom Strafpunkt. Cottbus bekam vier Siebenmeterentscheidungen zugesprochen, die alle sicher verwandelt wurden.

Germania Massen -  LHC Cottbus 23:22 (12:13) Mit einem absoluten Fehlstart begann die Partie für die Gastgeberinnen. So zogen die Gäste aus Cottbus schnell mit 2:7 davon. Die Abwehr festigte sich dann allerdings, schnelle Spielzüge nach vorn wurden belohnt und so konnte der Gastgeber durch einen 5:0-Lauf den vorerst ersten Ausgleich (9:9) erzielen. Bis zur Halbzeit von 12:13 waren die Treffer auf Massener verteilt, Nancy Preuß aus dem Rückraum, Maria Starý über die Linksaußenposition und Vivien Beyer vom Strafpunkt. Cottbus bekam vier Siebenmeterentscheidungen zugesprochen, die alle sicher verwandelt wurden.

Über die Stationen 15:18, 17:19 gelang beim 20:20 (52.) der Ausgleich. Dies veranlasste die LHC-Bank, die grüne Karte zu ziehen. Nach dem Wiederanpfiff und zwei weiteren torlosen Minuten traf Betty Walter zur ersten Führung. In der 57. Spielminute stand es 22:22. Die Halle stand Kopf und der TSV hatte die Chance mit einer Kontermöglichkeit zur erneuten Führung. Leider setzte Caro Käbermann, die neben Maria Starý mit sechs Treffern erfolgreichste Werferin war, den Ball übers Tor. Der nächste LHC-Angriff blieb ohne Folgen. Und nun lief die letzte Spielminute. Es folgte die Auszeit auf Massener Seite.Einen Punkt sichern, Risiko gehen und damit noch einen Gegenkonter riskieren? Ein erneutes Foul gegen den TSV brachte für die letzten Sekunden den Vorteil des Überzahlspiels. Nach einem weiteren Foul sah der LHC „rot“, im wahrsten Sinne des Wortes, und das zog mit dem Schlusspfiff eine Siebenmeterentscheidung nach sich. Und den verwandelte Vivien Beyer zum hochverdienten Endstand von 23:22.

 Massen: Kristin Toschka (T), Frances Preuß (1), Betty Walter (2), Lisa Walter (1), Maria Starý (6), Vivien Beyer (4), Carolin Käbermann (6), Lina Manigk, Nancy Preuß (1), Nancy Burghardt (1), Theresa Töpfer (1)