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| 15:28 Uhr

Kreisoberliga Südbrandenburg
Tor-Festival in Oppelhain

 Mit 4:0 gewann Lok Calau in der Kreisoberliga gegen den Tabellen-Vorletzten Senftenberger FC.
Mit 4:0 gewann Lok Calau in der Kreisoberliga gegen den Tabellen-Vorletzten Senftenberger FC. FOTO: FuPa Brandenburg / Wolfgang Streese
Kreisoberliga Südbrandenburg. Bis zum 3:3 kann Aufbau mithalten, dann zieht Tabellenführer Preußen Elsterwerda davon. Von Marco Kloss

ESV Lok Falkenberg – SV 1885 Golßen 2:2 (2:1). Tore: 1:0 Fabig (8.), 2:0 Lehmann (11.), 2:1 Walter (16.), 2:2 Bartz (78.), SR: Haufe, Z.: 55.

Ein perfekter Start brachte Falkenberg schnell in doppelte Führung, als eine Standardsituation und eine Direktabnahme im Tor der Gäste landeten. Über einen Freistoß, im zweiten Versuch verkürzten die Gäste aber ebenfalls schnell und brachten damit den ESV aus dem Konzept. Die Gäste belohnten sich in der zweiten Halbzeit mit dem verdienten Ausgleich.

SpVgg. Finsterwalde – FSV Groß-Leuthen Gröditsch 0:2 (0:1). Tore: 0:1 und 0:2 Heinrich (17./69.), SR: Lehmann, Z.: 95.

Die Hausherren hatten die Partie über weite Teile des Spiels im Griff und haderten mit der Chancenverwertung. Die effizienten Gäste wussten dafür zweimal zu jubeln und entführten drei Punkte von der Einheit.

Germania Ruhland – FC Sängerstadt 4:1 (2:0). Tore: 1:0 Krisch (10.), 2:0, 3:1 und 4:1 Nitzsche (41./58./73.), 2:1 Stefan (53.), SR: Herbrig, RK: Lambrecht (55./Sängerstadt), Z.: 40.

Nach der Führung für die Hausherren, kam es zum Knackpunkt der Partie. Vergaben die Gäste einen Strafstoß und behinderten sich im Nachsetzen gegenseitig, trafen die Hausherren im Gegenzug zum 2:0. Nach dem Anschlusstreffer musste Torhüter Lambrecht nach einer Notbremse vom Platz und die Hausherren wussten den Vorteil in weitere Treffer umzusetzen.

Askania Schipkau – TSG Lübbenau 5:2 (2:0). Tore: 1:0 und 4:0 Krüger (11./71.), 2:0 Nolte (39.), 3:0 Brundtke (59.), 4:1 Wenske (73.), 5:1 Lorenz (77.), 5:2 Alkhatib (81.), SR: Höhne, Z.: 55.

Die Hausherren schielen immer noch auf Rang zwei und wollten von Beginn an den nächsten Heimsieg. Die Gäste gaben sich auch nach dem 4:0 nicht auf und wussten für Gefahr zu sorgen. Am Ende blieb es aber beim verdienten Heimsieg der Askanen.

BSG Chemie Schwarzheide – Blau-Weiß Lindenau 6:1 (1:1). Tore: 1:0, 2:1 und 5:1 Kähler (32./50./65.), 1:1 Burda (45.), 3:1 und 6:1 Noack (53./79.), 4:1 Herbst (63.), SR: Waschfeld, Z.: 80.

Mit dem deutlichen Heimsieg klettert die BSG wieder auf Rang zwei, den sie verteidigen wollen. Nach dem Ausgleich kurz vor der Pause wollte Lindenau mit einem Sieg den undankbaren 14. Platz verlassen und wurde von den Hausherren bestraft. Fünf Treffer legte die BSG nach und gewann deutlich.

Aufbau Oppelhain – Preußen Elsterwerda 4:6 (2:3). Tore: 1:0 Lippold (5.), 1:1 Jeng (10.), 1:2 Heinrich (18./ET), 2:2 und 3:3 Weber (19./51.), 2:3 und 3:5 Dabo (41./66.), 3:4 Obenaus (58.), 4:5 Maleis (70.), 4:6 Rost (73.), SR: Peters, Z.: 65.

Nach den schmerzlichen Niederlagen in den Vorwochen wollte Elsterwerda zurück in die Erfolgsspur. Dieses Unterfangen fand im ersten Gegentreffer aber wenig Gefallen und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit Toren auf beiden Seiten. Im zweiten Abschnitt wussten die Gäste etwas davon zu ziehen und entschieden die Partie.

Senftenberger FC – 1.SV Lok Calau 0:4 (0:1). Tore: 0:1 Michling (7.), 0:2 Weise (73.), 0:3 und 0:4 Golly (85./90.), SR: Cielke, Z.: 25.

Den Gästen reichte eine durchschnittliche Leistung zum ungefährdeten Sieg. Das Spiel stand dabei kurz auf der Kippe, als der Unparteiische ein Tor der Gastgeber aberkannte und dies für viel Verwirrung sorgte. Auch eine Beleidigung ließ der Unparteiische nur mit einer Verwarnung durchgehen, so dass das Ergebnis am Ende zwar klar und deutlich scheint, aber durchaus auch Möglichkeiten für einen anderen Verlauf hatte.

Linde Schönewalde – FC Lauchhammer II – verlegt auf den 8. Juni

 Mit 4:0 gewann Lok Calau in der Kreisoberliga gegen den Tabellen-Vorletzten Senftenberger FC.
Mit 4:0 gewann Lok Calau in der Kreisoberliga gegen den Tabellen-Vorletzten Senftenberger FC. FOTO: FuPa Brandenburg / Wolfgang Streese