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| 17:09 Uhr

Tischtennis
Finsterwalde punktet und verliert

Tischtennis-Verbandsliga. Im Kampf um den Verbandsliga-Klassenerhalt ist das Remis für den TTC zu wenig. Von Lars Hartfelder

Trotz eines starken 8:8 in der Tischtennis-Verbandsliga hat der TTC Finsterwalde im Kampf um den Klassenerhalt weiter an Boden verloren, da Mitkonkurrent Potsdam überraschend in Brandenburg gewann. Durchaus vermeidbare Niederlagen gab es hingegen für Empor Herzberg und Blau-Weiß Vetschau.


TTC Finsterwalde - Hohen Neuendorfer SV 8:8. Die Sängerstädter gingen nach dem Sieg in Vetschau selbstbewusst ins Spiel und wollten unbedingt gewinnen. Beim Stand von 5:3 sprach auch vieles für die Gastfeber. Doch nach drei Niederlagen in Folge stand es plötzlich 5:6. Anschließend drehte Finsterwalde den Spieß wieder um und lag vor dem Abschluss-Doppel mit 8:7 vorn. Hier hatten Jens Richter und Chris Hanisch aber mit 1:3 das Nachsehen.

Finsterwalde: Dirk Schiffler (0,5); Jens Richter (1,5); Chris Hanisch (1,5); Olaf Hensel (2,5); Georg Schulz (1,0); Toni Böhme (1,0).

 

SpVgg. Blau-Weiß Vetschau - TSV Stahnsdorf II 6:9. Der Aufsteiger hielt vor allem zu Beginn der Partie gut mit. Vetschau führte 3:1 und zur Halbzeit mit 5:4. Doch in der zweiten Runde ging den Blau-Weißen dann etwas die Puste aus. Zwar verkürzte Matthias Schütz noch einmal auf 6:7, doch zwei Niederlagen von Max Makulla (1:3) und Benjamin Musisi (2:3) besiegelten den Gesamt-K.o.

Vetschau: Philipp Müller (1,5); Robin Wittke (0,5); Matti Klein; Matthias Schütz (1,5); Max Makulla (1,5); Benjamin Musisi (1,0).
SV Hellas Nauen - TTC Empor Herzberg 9:6. Eine vermeidbare Niederlage kassierte Herzberg beim Tabellennachbarn. Dabei fing die Partie für die Gäste vielversprechend an, Herzberg führte mit 2:1 und 3:2. Dann schmerzten zwei knappe Fünf-Satz-Niederlagen von Frank Richter und Tristan Kretschmer sehr. Beim Stand von 8:4 für Nauen schien das Spiel entschieden, aber Herzberg stemmte sich nochmals energisch dagegen. Frank Richter und Reno Bergemann behielten die Nerven und siegten jeweils mit 3:2. Im letzten Einzel unterlag Marcell Schulze aber hauchdünn mit 9:11 im Entscheidungssatz.

Herzberg: Steffen Thiere (1,5); Hartmut Vierk (0,5); Tristan Kretschmer (0,5); Frank Richter (1,0); Reno Bergemann (2,0); Marcell Schulze (0,5).