Bernd Schädel von der Bran-denburgischen Sportjugend, sowie der stellvertretende Bürgermeister Andreas Pfennig, konnten 14 Vertretungen aus dem Land Brandenburg, Nova Sol und dem Gymnasium Peitz selbst begrüßen. Andreas Pfennig betonte, dass von dieser traditionellen Sportveranstaltung eine wichtige Symbolwirkung für Verständigung aus-geht. Weiterhin sollten damit Vorurteile abgebaut und der Weg zum „miteinander reden“ geebnet werden. Pfennig wünschte den Turnierteilnehmern einen guten und fairen Spielverlauf.
Es wurden in drei Vorrundengruppen die besten Mannschaften „erspielt“ , aus denen dann durch eine Finalgruppe die Endspielteilnehmer ermittelt wurden. Nach sehr spannenden Spielen konnten sich in ihrer Vorrundengruppe die Spieler von Sonnewalde den zweiten Platz erspielen. Durch eine knappe Niederlage in der Finalrunde schafften die Sonnewalder, die in den vergangenen Jahren immer zu den drei Erstplatzierten dieses Turnier gehörten, den Einzug in die Gruppe der besten Mannschaften leider nicht. Bei den folgenden Spielen, durften auch die Nachwuchsspieler in das Team, damit sie, wie Alexander Härtung sagte, auch ihre Chance bekommen und sich an die Atmosphäre gewöhnen.
Am Ende reichte es für die Sonnewalder aber nur für Platz sechs, dem bisher schlechtesten Turnierergebnis.
Nach sehr spannenden Spielen fiel dann die Entscheidung sehr knapp zu Gunsten von TV Cottbus 1861 aus, die Vorjahressieger Spremberg Buckow knapp bezwangen. Auf Platz drei folgte Niedergörlsdorf und auf dem Platz vier die Vertretung des Gymnasiums Peitz, vor den Vertretungen aus Polen, Nova Sol und Sonnewalde.
Neben diesen Mannschaften waren auch noch Mannschaften aus Eisenhüttenstadt, Lübben, Senftenberg, Elsterwerda, Sedlitz, Königswusterhausen, Havelland und Henningsdorf angereist.

Doch wichtiger ist sicherlich, dass dieses Turnier zur Ver-ständigung und Begegnung beigetragen hat. Im nächsten Jahr werden sich die Mannschaften dann in Peitz erneut zu einem Volleyballturnier der Brandenburgischen Sportjugend wiedertreffen und ihre Leistungen unter Beweis stellen müssen, wobei dort die Sonnewalder wieder vorn mitspielen wollen.