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| 02:41 Uhr

Sonnewalder Interessen für Kooperation mit Finsterwalde definieren

Sonnewalde. Die Sonnewalder Stadtverordneten Rudolf Frontzek und Matthias Lieske werden neben dem Stadtverordnetenvorsteher Martin Petschick und zwei Vertretern aus dem Rathaus die Sonnewalder Seite in der gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Finsterwalde vertreten. Das neue Gremium soll ausloten, wo eine interkommunale Zusammenarbeit beider Städte möglich ist. leh

Standesamt, Wirtschaftshof und EDV hatte Sonnewaldes Bürgermeister Werner Busse bei einer gemeinsamen Hauptausschusssitzung im Oktober ins Gespräch gebracht.

Vor allem der Sonnewalder Ortsvorsteher Axel Große warnte in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung vor voreiligen Beschlüssen. Er sagte: "Wir dürfen nicht die Fehler wie bei der Fusion der Zweckverbände machen. Und wir müssen die Bürger einbeziehen." Sein Beispiel: Solange Sonnewalde ein Trauzimmer hat, sollten Trauungen dort stattfinden. Ebenso wichtig: der Erhalt der Sonnewalder Schule. Martin Petschick versicherte: "Die Arbeitsgruppe soll erarbeiten, wohin wir wollen. Sie hat keine Beschlussfähigkeit."

Am 18. November tagt die Arbeitsgruppe ein erstes Mal in Sonnewalde.