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Sonnewalder Forderung würde Wasserpreis für Doberlug-Kirchhain hochtreiben

Doberlug-Kirchhain. Der Runde Tisch „Wasser 21“ und auch Werner Busse (CDU), neuer Bürgermeister von Sonnewalde, fordern fünf Jahre nach der Fusion der Sonnewalder und Doberlug-Kirchhainer Zweckverbände zum Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz (WAV) „Ein Verband – eine Gebühr“. Verbandsvorsteher Dietmar Seidel erklärt, welche Folgen das hätte: „Das würde erstens bedeuten, dass alle bisher gezahlten Beiträge den Eigentümern zurückzuzahlen sind. leh

Die Mengengebühr im Raum Doberlug-Kirchhain würde von 1,70 Euro/m{+3} auf 2,28 Euro/m{+3} klettern - eine Steigerung von 0,58 Euro für jeden Kubikmeter Wasser." Betroffen davon wären dann alle Trinkwasserkunden - Grundstückseigentümer, aber auch Mieter, Betriebe und die Kommunen.