November 1908. Diebe, die offensichtlich mit den örtlichen Verhältnissen vertraut waren, statteten der Rentmeisterei (Kasse, Finanzverwaltung) im Sonnewalder Schloss einen nächtlichen Besuch ab. Da an diesem Tag die Fische der zum Schloss gehörenden Teiche verkauft worden waren, befanden sich etwa 2 000 Mark in der Geldkiste. Der Aufmerksamkeit des Nachtwächters, er hatte Licht im Büro entdeckt, war es zu danken, dass die Diebe ohne Beute das Weite suchen mussten. Der Schaden bestand hauptsächlich aus einer Anzahl aufgebrochener Türschlösser. we