Eine zweiseitige Beilage des 1866 gegründeten Möbelhauses Julius Winkler lag der Finsterwalder Tageszeitung bei. In einem Stadtplan waren die einzelnen Standorte der Firma eingezeichnet, die es noch heute an zwei Stellen in Finsterwalde gibt. In der Grabenstraße und der Großen Ringstraße befanden sich die Lager- und Verkaufsräume mit 80 Musterzimmern. Neben dem Möbelhaus gab es damals auch ein Trauermagazin, wie der Zeitung zu entnehmen war.

Völlig verschwunden ist inzwischen allerdings das Areal am Kirchplatz 7. Dort befanden sich die Möbelfabrik und ein weiterer Warenspeicher von Möbel Winkler. we