| 02:37 Uhr

Seenland-Peripherie mit F 60 lockt den Vorstand

Vorstandssitzung des Zweckverbandes Lausitzer Seenland – diesmal am Bergheider See. Gastgeber Gottfried Richter führt Robert Weidner (Großräschen), Siegurd Heinze (Landrat OSL), Katrin Peter (Altdöbern), Andreas Fredrich (Bürgermeister Senftenberg) und Volker Mielchen (Verbandsvorsteher, v.r.) zum Blick auf die Hafenbucht, die F 60 im Rücken.
Vorstandssitzung des Zweckverbandes Lausitzer Seenland – diesmal am Bergheider See. Gastgeber Gottfried Richter führt Robert Weidner (Großräschen), Siegurd Heinze (Landrat OSL), Katrin Peter (Altdöbern), Andreas Fredrich (Bürgermeister Senftenberg) und Volker Mielchen (Verbandsvorsteher, v.r.) zum Blick auf die Hafenbucht, die F 60 im Rücken. FOTO: Gabi Böttcher
Lichterfeld. Erstmals beriet der Vorstand des Zweckverbandes Lausitzer Seenland am Dienstag im Werkstattwagen des Besucherbergwerkes F 60 am Bergheider See. Gottfried Richter, Vorstandsmitglied für die Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf und zugleich Bergwerksdirektor, kann beim Blick auf die zu zahlenden Umlagen für 2018 sagen: "Sie bleiben für Lichterfeld-Schacksdorf stabil bei 8800 Euro. Gabriela Böttcher

" Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist mit einer Viertelmillion im Boot, die Stadt Senftenberg mit 540 000 Euro, die Stadt Großräschen mit 130 000 Euro und die Gemeinden Altdöbern mit 31 000 sowie Neu-Seeland mit 8800 Euro. Nachdem die Vorstandssitzungen bisher in Großkoschen oder Senftenberg stattfanden, ging es diesmal an die sich entwickelnde Peripherie des Seenlandes. Verbandsvorsteher Volker Mielchen erneuerte bei einem kurzen Spaziergang in Richtung Bergheider See mit Blick auf die Hafenbucht und die Vorbereitungen für ein innovatives Haus seine Überzeugung von der wachsenden Rolle des Areals um die F 60 für das Seenland. Sein Fazit der Vorstandssitzung: "Der Zweckverband steht auf soliden Füßen."